Personal Golf Fitness – der bessere Golfschwung

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Hätten Sie gewusst, dass Golf nach Stabhochsprung die anspruchsvollste Sportart ist?

Sie werden es im Training und auf dem Platz bereits oft genug geahnt haben. Tatsache ist, dass für den komplexen Bewegungsablauf beim Golfschwung neben einer guten Technik ein hohes Maß an Koordination und eine gute Beweglichkeit erforderlich sind. Auch die Muskelkraft spielt eine wesentliche Rolle, um den wirkenden Rotations- und Schwungkräften zu widerstehen.

Unbestritten: auch die Technik ist wesentliche Voraussetzung für ein gutes Handicap. Dennoch gilt: die meisten Schwungfehler resultieren aus muskulären und konditionellen Defiziten.

Überlegen Sie einmal, wie oft Sie zwar verstanden haben, was Ihr Golf Pro erklärte, aber ihr Körper vergeblich versuchte, seinen Anleitungen zu folgen. 

Im Personal Golf Fitness widme ich mich genau dieser Problematik. Mit speziell auf den Golfer abgestimmtem funktionellem Training schaffe ich Schritt für Schritt die körperlichen Voraussetzungen für einen kraftvollen und geschmeidigen Golfschwung. Zu Beginn unserer Zusammenarbeit steht die Analyse Ihres Golfschwungs. Sie zeigt mir auf, wo ihre Schwungdefizite liegen. In den meisten Fällen lässt sich sehr schnell ein Zusammenhang zwischen dem Technikproblem und muskulären und strukturellen Defiziten erkennen. Gerade im Bereich der Hüfte und der Brust-/Schultermuskulatur fehlt es oft an Beweglichkeit, weil Gewebestrukturen verklebt sind. Mit faszialen Techniken lassen sich diese Verklebungen lösen. Sie lassen sich mit geeigneten Tools leicht erlernen und sind wunderbar geeignet, sie zu Hause selbst durchzuführen. Nicht wenige meiner Klienten haben mir schon nach wenigen Einheiten begeistert zugerufen, wie viel „freier“ und geschmeidiger sie sich mittlerweile fühlen. Sind die Gewebestrukturen optimal vorbereitet,
kann im nächsten Schritt das gezielte Muskeltraining beginnen.

Insbesondere die Wirbelsäulenstützende Rumpfmuskulatur (Core) und die Hüftmuskulatur stehen im Focus dieses Trainingsschrittes.

An dieser Stelle dürfen sich gerne auch die Nicht-Golfer angesprochen fühlen: Der Core-Bereich mit der tiefliegenden Rumpfmuskulatur ist für jeden Menschen essentiell wichtig, denn sie garantiert uns einen aufrechten Gang und vor allem einen schmerzfreien Rücken.

Wer hier viel an sich arbeitet, hilft seinem Körper, sich gegen altersbedingte, degenerative Veränderungen der Wirbelsäule zur Wehr zu setzen. Ich brauche nicht zu betonen, dass das Core-Training eine wesentliche Säule meiner Arbeit im Personal Training darstellt.

Schließlich werden in einem weiteren Schritt komplette Bewegungsmuster geschult, die sich an Bewegungsmustern des Golfschwungs orientieren. Durch die neu gewonnene Beweglichkeit, durch die erhöhte Kraftfähigkeit aus den vorangegangenen Trainings ist es uns möglich, Bewegungsabläufe neu zu „programmieren“ und zu festigen. Sie werden begeistert sein, dass Sie nun endlich die Techniktipps Ihres Golf Pros umsetzen und effizient üben können.

Ganz zu schweigen von der Freude, die Sie verspüren, wenn Sie endlich schmerzfrei und ohne Leistungseinbußen bis zum Schluss Ihre Golfrunde genießen können.

 

Kirsten Renner – als Diplomsportwissenschaftlerin und Personal Trainerin für Golf Fitness trainiert sie Menschen, die mehr erwarten.

www.personal-training-muenchen.de

 

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