Team 7 München – it`s a tree story

In dieser Ausgabe widmet sich Thomas Schneider – Geschäftsführer von Team 7 München – dem Thema “Schlafen”. Und das Bett ist nur der erste Schritt zu gutem Schlaf…

Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst: Man überlässt es dem Dichter, wann man einschläft.
Ernst R. Hauschka

Es ist Winter. Draußen ist es früh dunkel, kalt und ungemütlich. Viele Gründe für schöne Stunden zu Hause – und viel Schlaf. Denn im Winter zieht sich nicht nur die Natur zurück. Auch wir sollten zur Ruhe kommen und Kraft zu tanken fürs neue Jahr. Zusammen mit Thomas Schneider von Team 7 in München haben wir fünf Tipps zusammengestellt, die aus Ihrem Schlaf-Zimmer einen Wohlfühl-Raum machen. Denn man muss ja nicht gleich die Augen zu machen …

Machen Sie es sich hübsch
Das Schlafzimmer ist der am meisten vernachlässigte Raum in deutschen Wohnungen. Warum eigentlich? Weil Gäste darin meist nichts zu suchen haben, und weil wir selbst meist mit geschlossenen Augen darin liegen. Aber: Wir verbringen viele Stunden darin, und auch in der Zeit vor und nach dem Schlafen sollten wir uns wohlfühlen.

Dazu braucht es die passende Einrichtung – am besten Möbel aus Massivholz. Denn: Naturholz bindet Staub und Gerüche, wirkt antistatisch und antibakteriell. Bei Team 7 werden alle Hölzer formaldehydfrei verleimt und mit Bio-Kräuteröl veredelt. So kann das Holz atmen und verbessert das Raumklima. Und:
Schlichte Formen und dezente Farben wirken beruhigend.

„Unsere Wohnkultur ist heute reduziert, Barock ist out. Farblich sind natürliche Braun-, Blau- und Grüntöne ideal, die eine Atmosphäre von Natur nach drinnen transportieren“, erklärt Thomas Schneider.
Machen Sie es sich bequem
Das zentrale Objekt jedes Schlafzimmers ist – logisch: das Bett. Ob fein geschwungen oder puristisch, mit Füßen oder ohne ist Geschmackssache. „Frei schwebende Betten zaubern Leichtigkeit, Männer finden meist massivere Modelle gut, Frauen bevorzugen filigranere Gestelle wie etwa unser Riletto“, weiß Thomas Schneider. Doch ein paar Dinge gelten für jeden: Für entspannten Schlaf ohne elektromagnetische Störungen sollte ein Bett metallfrei sein – eine Philosophie, der Team 7 seit seiner Gründung vor über 50 Jahren folgt. Ebenso: Matratze und Lattenrost müssen zu dem Menschen passen, der darauf liegt. Hart, mittel, weich? Ausprobieren! Denn: „Man kann nicht sagen, dass schwere Menschen generell auf einer harten Matratze besser liegen und leichte auf einer weicheren. Hier geht es ums persönliche Wohlgefühl.“ Die Feinarbeit leistet dann der Lattenrost: Beim Schweizer Naturbettsystem Hüsler Nest etwa lässt sich jede einzelne der 40 – 80 Trimellen in ihrer Härte anpassen. So erhält man verschiedene Liegezonen, welche die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form unterstützen. Die Entscheidung trifft auch hier am besten der Körper. Und damit der in Ruhe fühlen kann, dürfen die Kunden bei Team 7 im Münchner Showroom gerne stundenlang Probe liegen. Das ist gut investierte Zeit: Schließlich verbringt man in zehn Jahren – die Lebensdauer einer guten Matratze – etwa 25.000 Stunden darin.

Rücken Sie alles ins rechte Licht
Natürlich braucht man zum Schlafen auch Dunkelheit. Aber: lesen, anziehen, im Schrank kramen – ganz ohne Licht geht’s nicht. Auch hier gibt es ein paar Regeln. Die Beleuchtung sollte ein nicht zu helles, warmes Licht geben – am schönsten ist indirekte Beleuchtung. Kleine Lampen schaffen Lichtinseln und Atmosphäre. Und: „Zum Lesen vor dem Einschlafen sind LED-Spots auf jeder Bettseite ideal. So wird der Bettnachbar nicht gestört, wenn man mal unbedingt noch das Kapitel zu Ende lesen möchte“, erklärt Thomas Schneider.

Behalten Sie den Überblick
Ein Schrank ist ein Schrank ist ein Schrank? Keineswegs! Es gibt kleine und große, bunte und dezente (das Thema Farbe hatten wir ja schon). Und perfekte: Idealerweise nimmt der Kleiderschrank eine Zimmerseite komplett ein oder passt in eine Nische und ist raumhoch – so fällt er am wenigstens auf.
Da jeder Raum anders ist, werden Schränke bei Team 7
​immer individuell auf Maß gebaut.
Dazu gibt’s bei ausgewählten Modellen nach Wunsch Schwebe- oder Drehtüren, Fronten aus 7 Massivhölzern von Erle bis Nussbaum, und lackiertes Glas in verschiedenen Farben, matt und glänzend. Wenn sich dann noch das Innenleben frei gestalten lässt, wird der Schrank zum wahren Traum. Bei Team 7 gibt es Hosenauszüge und schwenkbare Kleiderstangen, Auszieher, auf die man Schuhe stecken kann, flache Schubladen mit vielen Unterteilungen für Gürtel oder Krawatten, Dessous oder Socken, oder Hemdenzieher mit Glasfronten für den schnellen Überblick. Damit die schöne Ordnung auch gut beleuchtet ist, werden Lichtleisten integriert. Das reduziert morgens den Stress und hebt die Laune. Thomas Schneiders Extra-Tipp: Wer ein kleines Zimmer frei hat, richtet sich eine Ankleide ein. „Da hat man keine Türen und auf einen Schlag einen kompletten Überblick über alle Lieblingsstücke“, schwärmt er.

Spielen Sie mit Details
Nun haben Sie ein bequemes Bett und toll designte Möbel – aber der Raum lebt nicht? Auch ein Schlafzimmer braucht persönliche Details, die ihm die besondere Note geben. Hier eine Kerze, da eine kleine Skulptur, ein Bild an der Wand, ein Hocker, ein Nachttisch … Nicht zu viel, aber ein bisschen. Oder ein bisschen Technik: ein Fernseher.

Der eine guckt vor dem Einschlafen gerne die Late Night Show oder Nachrichten, der andere beginnt den Tag gerne mit Kaffee und Frühstücksfernsehen im warmen Bett. Damit ein großer Bildschirm aber nicht den Raum dominiert, ist er bei Team 7 in die Schrankwand integriert. So kann er jederzeit dahinter verschwinden, wenn andere Dinge wichtiger sind. Schlafen zum Beispiel…

Jutta Mlnarschik

www.team7-muenchen.de