Umweltsch(m)utz auf der Haut

eingetragen in: Gesundheit, N° 27 | 0

Die Haut fungiert als entscheidendes und natürliches Schutzschild gegen äußere Einflüsse. Eine intakte Hautbarriere schützt davor, dass krankheitserregende Bakterien, chemische Substanzen oder Allergene eindringen können.Umwelteinflüsse und Luftverschmutzung können die Hautbarriere schwächen. Die vorzeitige Hautalterung durch zu hohe und dauerhafte Feinstaubbelastung ist in den letzten Jahren durch zahlreiche Studien nachgewiesen worden. Dies ist eines der Themen, das die Kosmetikindustrie derzeit am dringendsten beschäftigt. Jugendliches Aussehen hat einen neuen Feind, und der heißt Stadtluft.
Nun, die Kosmetikindustrie hat schon manchen unsinnigen Hype in die Luft gepustet. Aber am Anti-Pollution-Trend ist tatsächlich etwas dran. So hat etwa eine Forschungsgruppe des Leibniz-Instituts für umweltmedizinische Forschung in Düsseldorf unter der Leitung von Prof. Dr. J. Krutmann, schon im Jahr 2010 die Haut von über 400 Frauen miteinander verglichen (SALIA-Studie) – die einen aus der Stadt, die anderen vom Land. Die Stadtbewohnerinnen hatten deutlich mehr und ausgeprägtere Pigmentflecken im Gesicht – etwa 20 Prozent mehr als die Frauen vom Land. Zudem war die Tiefe der Falten signifikant ausgeprägter.
Die Haut altert schneller, als sie es umgeben von sauberer Luft täte. Es entstehen mehr Pigmentflecken, mehr Falten. Ist die Haut dauerhaft Schadstoffen aus der Luft ausgesetzt, beginnt sie, sich zu verändern. In der Farbe, das sieht man mit bloßem Auge, aber auch auf molekularer Ebene. An den Schmutzpartikeln haften organische Substanzen und Schwermetalle, die die Haut irritieren, entzünden und bis in tiefe Hautschichten vordringen, wo sie Alterungsprozesse befeuern.

Im Gegensatz zur Automobilbranche hat die Kosmetikindustrie schnell reagiert: mit „Anti-Pollution“- Produkten, also Cremes, Seren und Reinigungslotionen, die die Haut vor dem Feinstaub schützen. In Asien nutzen schönheitsbewusste Frauen seit Jahren Kosmetika, die ihnen den Smog vom Hals, bzw. von Gesicht und Dekolleté halten sollen.

Was kann man also jetzt tun?

1. Auch wenn Sie Ihre Haut vor Luftverschmutzung schützen, dürfen Sie Lichtschutz keinesfalls außer Acht lassen!
2. Antioxidantien, in Kombination mit Peptiden und Vitaminen, helfen dabei, die Haut zu stärken und neutralisieren die Auslöser der Hautalterung. Eine Empfehlung von C. Riecker ist z.B. die Skin protection Mask von Reviderm, die Anti-Pollution Formula aus tiefenreinigendem Moringa-Extrakt blockt Schadstoffe ab, schützt vor freien Radikalen, Zell- und DNA-Schäden und beugt frühzeitiger Hautalterung vor. Hyaluronsäure mit sichtbar aufpolsternder Wirkung glättet Linien und Fältchen, wirkt hydratisierend und regenerierend. Der Effekt: Die Haut wird geklärt, prall und strahlt Frische aus.
Auch eine Detox – Kosmetikbehandlung im Institut hilft der Haut, mit den Belastungen fertig zu werden.
Noch sind wir hier am Starnberger See vor extremen Luftverschmutzungen weitgehend verschont und erfreuen uns am unbelastetetn Teint. Damit es so bleibt, sollte frühzeitig mit einer vernünftigen und vorbeugenden Kosmetik begonnen werden.

skinkosmedic – Institut für Hautästhetik
Cornelia Riecker
Maximilianstrasse 9
82319 Starnberg
089 745 00 745
0171 8000 506
www.skinkosmedic.de